Flucht und Versteck
Untergetauchte Jüdinnen und Juden in München -Verfolgungserfahrung und Nachkriegsalltag
Montag 06.11.2023 19:00-21:00
Ende März 1943 wurde das Internierungslager München-Berg am Laim geschlossen. Innerhalb 20 Monaten waren nahezu 500 Juden von da deportiert und ermordet worden. Manche entzogen sich der Deportation durch Suizid, nur wenige überlebten die Verfolgung, indem es ihnen gelang, unterzutauchen, sich zu verstecken oder zu fliehen. Doch wie war es möglich, dass einige Jüdinnen und Juden das Lager 1943 unbehelligt verlassen konnten. Wir erinnern in diesem Jahr auch an die, die sich der Verfolgung entziehen konnten, und ihre Helfer*innen. Welche Wege gingen sie nach Kriegsende?
Musikbegleitung: Streichquartett Musai
Nach der Veranstaltung Lichtergang zum Mahnmal.
In Zusammenarbeit mit der Friedensgemeinschaft Berg am Laim: Bürgerkreis Berg am Laim e.V., Evang.–Luth. Kirchengemeinde Sophie Scholl, Trägerverein Kulturbürgerhaus und Bezirksausschuss 14 Berg am Laim.
| Veranstalter | MVHS |
| Datum | 06.11.2023 |
| Uhrzeit | 19:00 - 21:00 |
| Referent/in | data-refSchrafstetter Susanna Prof. Dr. |
| Treffpunkt | lten- und Pflegeheim der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul St.-Michael-Str. 16 |
| Preis | data-refgebührenfrei |
| Kursnummer | R123303 |
| Veranstaltungsart | Kurs |
MVHS
Plz/Ort: 81667 München