Wider die Lüttheranische Sect
München bleibt katholisch und wird ein Bollwerk der Gegenreformation
Montag 21.07.2025 19:00-21:00
Ob Martin Luther wirklich in der Augustinerkirche an der Neuhauser Straße gepredigt und die Zeche beim „Koch in der Höll“ geprellt hat? Seine Thesen fanden an der Isar jedenfalls Anklang. Der Jesuit Petrus Canisius schäumte, München sei „eine von Ketzern verdorbene Stadt“. Sogar Herzog Albrecht V. soll „wankelmütig“ gewesen sein. Wilhelm V. dagegen, sein Sohn, räumte mit den „Evangelischen“ auf. Er ließ 34 Bürgerhäuser abreißen, um auf dem Areal einen „bayerischen Escorial“ zu errichten. Maximilian I., der Enkel, legte endgültig den Grund zur „Bavaria Sancta“.
| Veranstalter | Histonauten |
| Datum | 21.07.2025 |
| Uhrzeit | 19:00 - 21:00 |
| Referent/in | data-refKlaus Reichold |
| Treffpunkt | Zentrum St. Bonifaz, Karlstraße 34, München |
| Anfahrt | U-Bahn-Station Königsplatz (Ausgang Karlstraße) oder S-Bahn Stachus |
| Preis | data-ref18,00 |
| Internet | www.histonauten.de |
| Veranstaltungsart | Vortrag mit Bildpräsentation |
| Stadtbezirk | Maxvorstadt |
Histonauten
Thomas Endl
Straße: Kohlstraße 7
Plz/Ort: 80469 München
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Telefon: 089 62001630
Email: thomas.endl[at]histonauten.de
Facebook: bavaricum.histonauten
Internet: https://www.histonauten.de/
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