Dr. Johann Baptist Schauer
| geboren | 5.6.1872 (Lindach (Trostberg)) |
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| gestorben | 15.09.1942 (München) |
| Berufsgruppe | Geistliche (Geistliche) |
| Beruf | Weihbischof |
| Personenverzeichnis | Schauer Johann Baptist |
| Friedhof | Gruft Frauenkirche |
| Lage | Kapitelgruft-- |
| Wikipedia | Johann_Baptist_Schauer |
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Dr. Johann Baptist Schauer wurde 70 Jahre alt. |
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Johann Baptist Schauer war ein deutscher katholischer Geistlicher und Weihbischof im Erzbistum München und Freising. Nach seinem Theologiestudium am Collegium Germanicum und an der Gregoriana in Rom wurde er dort zum Priester geweiht. Nach seiner Rückkehr nach München war er zunächst in der Seelsorge tätig. Ab 1902 leitete er das Knabenseminar in Freising und später das dortige Klerikalseminar. Gleichzeitig lehrte er Pastoraltheologie und Pädagogik am Freisinger Lyzeum. 1928 wurde Schauer zum Weihbischof von München und Freising sowie zum Titularbischof von Sabadia ernannt und in Freising zum Bischof geweiht. 1933 berief ihn Papst Pius XI. zum Dompropst und damit zum Leiter des Münchner Domkapitels. In dieser Funktion gehörte er zu den führenden Geistlichen des Erzbistums. Schauer veröffentlichte mehrere Schriften zur Seelsorge, Predigt und kirchlichen Ausbildung. Er starb in München und wurde in der Kapitelsgruft des Münchner Liebfrauendoms beigesetzt.