Pest - oder Cholera?
Ein Rundgang zur Seuchengeschichte Münchens
Sonntag 30.06.2019 11:00-12:30
Der "Schwarze Tod" war im Mittelalter regelmäßig ein Schrecken verbreitender Gast in München, und später brachte die Industrialisierung mit Cholera und Typhus neues Elend in die Stadt. Seuchen galten jahrhundertelang als Strafe Gottes und daher als unabwendbar; mit Ausräuchern der Wohnstätten oder der Anrufung des Heiligen Sebastians versuchte man, das große Sterben zu verhindern. Erst als Forscher wie Max Pettenkofer kleine Mikroorganismen in verunreinigtem Wasser als "Schuldige" entlarvten, war der Bann gebrochen - und aus dem "Pestloch München" sollte eine der saubersten Städte Europas werden.
| Veranstalter | MVHS München Mitte |
| Datum | 30.06.2019 |
| Uhrzeit | 11:00 - 12:30 |
| Referent/in | data-refLiane Reithofer M.A. |
| Treffpunkt | Marienplatz, am Eingang zum Rathausinnenhof |
| Anmeldung | 25 Plätze |
| Preis | data-ref
6,00 €
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| Kursnummer | I121050 |
| Internet | https://www.mvhs.de/programm/mensch-politik-gesellschaft/fuehrungen-exkursionen-7139/460-C-I121050/ |
| Veranstaltungsart | Führung |
| Suchbegriffe | Seuchen |
MVHS München Mitte
Straße: Einsteinstr. 28
Plz/Ort: 81675 München
Plz/Ort: 81675 München